Die rechte Fahrtreppe steht seit KW 40 still.

Immerhin fahren die beiden verbleiben Rolltreppen nicht mehr in die gleiche Richtung – ein Fortschritt.

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Die rechte Fahrtreppe steht seit KW 40 still.

Immerhin fahren die beiden verbleiben Rolltreppen nicht mehr in die gleiche Richtung – ein Fortschritt.
Verteilerkreis – 3 Fahrtreppen, davon eine ausgefallen. Was tun?
Nachdem die mittlere Rolltreppe am 4.1. in Betrieb gegangen ist, steht sie nun schon wieder.

Nach fast 2 Wochen Betrieb, nach 9 Tagen Stillstand über den Jahreswechsel, steht die mittlere Rolltreppe wieder mal. Ein Wartungsstopp kann es nicht sein, da niemand zu sehen war, der die Rolltreppe warten würde. Eventuell wäre es sinnvoll einen Exorzisten zu engagieren, um das Problem in Griff zu bekommen.
Wieder mal steht sie, die mittlere Rolltreppe der Station ‚Altes Landgut‘ (ein Euphemismus für ‚Verteilerkreis‘). Zumindest seit 27.12. in der Früh.

Die Rolltreppe war am 4.1. in der Früh noch immer ausser Betrieb. Erst am Abend lief sie wieder, dafür war die daneben dann nicht in Betrieb – aber zumindest nicht zur ReNEUvierung vorgesehen.
Irgendwo in Breitenfurt ist ein Um- und Zubau geplant. Der Elektriker scheitert beim Versuch, den kunstvoll verbauten Verteilerschrank zu öffnen.

Die Frage, ob der Mast oder der Schrank zuerst da waren ist müssig, beides ist von den Wiener Netzen aufgestellt. „Wiener Netze“ weiterlesen
Die Grenze des Bereichs für den Wiener Wohnen schneeräumungsmässig zuständig ist, ist deutliche erkennbar.

Dort wo nicht geräumt ist, ist Wiener Wohnen zuständig. Ist auch vernünftig einfach abzuwarten, bis der Schnee von selbst schmilzt. Alte, Gebrechliche, Leute mit Kinderwagen oder im Rollstuhl können ruhig solange warten.
Die MA42 dürfte die familienfreundlicheste Magistratsabteilung sein. Es ist den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen offensichtlich möglich, ihre Kleinkinder mit zur Arbeit zu nehmen.

Neulich bei der Schank …

Man sollte sich gut überlegen, welchen Werbespruch man wo anbringt.

Wenn schon ein bisschen Wind die soliden Werte umbläst, kommen Zweifel am Werbespruch auf.
Kein Wunder wenn manche Baustellen ewig lange dauern (zB U4 Station Rossauer Lände). „Betreten der Baustelle für Unbefugte verboten“ würde es zumindest den Arbeitern erlauben, die Baustelle zu betreten und dort ihr Tagewerk zu verrichten.
Ein Schild alleine genügt natürlich nicht, es müssen auch Massnahmen gesetzt werden um unbefugtes Betreten zu erschweren. Sehr innovativ finde ich diesen Baustellenzugang, der Kinder effektiv fernhält.
